70 Jahre vor dem „Sieg“ der „Sozialen Marktwirtschaft“, des ideologischen und gesellschaftspolitischen Antikommunismus, des Kapitalismus und Imperialismus in Europa 2011 – Die Vorbereitung des faschistischen Überfalls auf die UdSSR 1941.
Die UdSSR war für den deutschen Imperialismus das Haupthindernis auf dem Weg zur Errichtung der Weltherrschaft. Dabei strebten die deutschen Faschisten nicht nur die Eroberung sowjetischer Gebiete an, sondern auch die Vernichtung der sozialistischen Gesellschaftsordnung. Darin unterschieden sich die Ziele des Krieges des faschistischen Deutschlands gegen die Sowjetunion grundlegend von denen, die es in den Kriegen gegen die kapitalistischen Länder verfolgte.
Wie soll man Euch danken, daß diese Sendung so und heute wieder zum Leben erwacht. Mein innigster Dank Euch an dieser Stelle! So hochprofessionell, inhaltlich ohne Fehl und Tadel! Genosse Schnitzlers Werk lebt durch Euch und in Euch fort! Ich habe die Sendung gleich abonniert, mich dafür extra bei youtube registriert, was ich sonst nie gemacht hätte! Nur eine kleine Anmerkung: Bitte lassen Sie doch, wie in der 1. Sendung, den Stalin-Band SICHTBAR stehen! Das ist m.E. ganz wichtig! NICHT verstecken! Genau das war doch auch der Generalfehler in unserer DDR, denke ich.
Mit kommunistischen und besten Grüßen, Karsten H. ( Jg. '70, DDR )
SKANDAL: Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages lehnten die Annahme von 175.454 Unterschriften ab!
Was bedeutet der kleine schwarze Punkt im Kampagnen-Logo?
»Adolf Hitler, dem sein Bart, / ist von ganz besondrer Art./ Kinder da ist etwas faul: / Ein so kleiner Bart und ein so großes Maul.« Bertolt Brecht, "Alfabet" 1934 (Kinderlieder)
»Leiten Sie ein neues NPD-Verbotsverfahren ein!« lautet die Aufforderung von 70 Erstunterzeichner/innen eines Briefes an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) startete am 25. Januar 2007 die Kampagne »NPD-Verbot jetzt!«. Sie wird dabei unterstützt u.a. von dem Vorsitzenden der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG), Franz Möllenberg, der Schauspielerin Gisela May, dem Schauspieler Peter Sodann, dem Kabarettisten Dietrich Kittner, den Bürgermeistern von Weimar und Wunsiedel, dem Präsidium des 1. FC Nürnberg und dem Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller.
Aktualisiert (Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 06:55 Uhr)
in der Kommunistischen Initiative bewegt es sich. Überall in ganz Deutschland melden sich Interessenten und wollen tatkräftig Gruppen vor Ort aufbauen. Damit alle eine einheitliche Grundlage haben finden mehrmals im Jahr Kaderwochenenden in Nordrhein-Westfalen statt. Diese Kaderwochenenden umfassen: Wissenschaftliche Grundkenntnisse des Marxismus-Leninismus, Strukturen aufzubauen und zu organisieren und eine Spezialfähigkeit (Agitprop, Verhandlungsfähigkeiten oder Bildungstätigkeiten). Viele dieser Interessenten sind noch Jung und haben kaum Geld, deswegen brauchen wir nun die Hilfe der gesamten Kommunistischen Initiative und ihrer Unterstützer: Spendet dafür, dass junge Kader aus ganz Deutschland an den Kaderwochenenden teilnehmen können! Mit dem Geld von Heute werden die Kader von Morgen geschaffen.
Auszug aus unserer Rubrik „Aus der Redaktion“ (GEHEIM – Nr. 2/2010)
„First we take Manhattan, then we take Berlin" (Zuerst nehmen wir Manhattan, dann Berlin), lautet ein bekannter Song des US-Sängers Leonard Cohen. Gegenwärtig lässt er sich ummünzen auf: "First we take Caracas, then we take Havanna", wenn man die mittelfristige Strategie der USA und ihrer europäischen Verbündeten gegenüber den ALBA-Staaten Venezuela und Kuba beschreiben möchte. Über das neoliberale Rollback in Südamerika hat GEHEIM schon mehrfach berichtet. Das aktuelle GEHEIM-Dossier führt diese Thematik fort. In den kommenden Wochen wird sie weiter an Brisanz gewinnen, da die Venezolaner am 26. September 2010 ein neues Parlament wählen werden.
Aktualisiert (Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 09:43 Uhr)
Am 12.06.2010 fanden in Berlin und Stuttgart die Auftaktdemonstrationen gegen die neuen asozialen "Sparmaßnahmen" der politischen Lakaien des Finanzkapitals statt. Da ich in Berlin war, kann ich auch nur von dort berichten.
Die Auftakt- und Abschlußkundgebungen sowie die Plakate und Reden vom Lautsprecherwagen waren diesmal – im Unterschied zu früheren Veranstaltungen – eindeutig antikapitalistisch geprägt. Die Lösung wird sichtlich von immer weniger Leuten in einer Verbesserung des Kapitalismus gesehen, die bürgerlichen Politiker werden zunehmend als Geschäftsführer des Finanzkapitals erkannt. Der Ruf nach politischem und Generalstreik war zwar nicht mehr neu, aber deutlich häufiger zu hören, wie auch das Ziel, den Kapitalismus zu stürzen und den Sozialismus / Kommunismus zu errichten.
An das Bündnis “Wir zahlen nicht für eure Krise”: Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossen,
die Kommunistische Initiative Deutschland unterstützt euren Aufruf zu bundesweiten Demonstrationen am 12. Juni in Berlin und Stuttgart (veröff. auf http://www.kapitalismuskrise.org/aktuelles/bundesweiter-aufruf-12- 06-10/#ausserparlamentarisch). Wir werden u.a. unter unseren Unterstützern und Freunden zur Teilnahme mobilisieren. Natürlich haben wir z.T. weitergehende Forderungen als die im Aufruf benannten; z.B. sind die geforderten 500 € als Grundsicherung immer noch viel zu niedrig, um ein menschenrechtskonformes Leben führen zu können. Auch ist uns bewusst: Um nicht für die Krise bezahlen zu müssen, brauchen die Werktätigen mehr als Demonstrationen. Die Auseinandersetzungen in Griechenland zeigen, dass es möglich ist, weitgehende Veränderungen zu thematisieren: "Gegen den Weg der Macht der Monopole, für den Weg der Arbeiter- und Volksmacht, den Weg des Sozialismus." – die griechische KP (KKE) ist uns Vorbild. Daher werden wir auf den Demos am 12. Juni auch fordern:
Das kapitalistische System muss beseitigt werden – Sozialismus oder Barbarei!
Mit solidarischen Grüßen, Kommunistische Initiative
Wir zitieren aus einem Leserbrief unserer Genossin Petra an die Junge Welt:
Liebe Freunde der Junge-Welt Redaktion, Sahra Wagenknecht gab ein Interview für tagesschau interaktiv, das im Internet anzusehen ist: http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll556.html
Herzlich Willkommen, wir sind das KI-TV der „Kommunistischen Initiative in Deutschland“ (KI). Das KI-TV wurde im April 2010 ins Leben gerufen, um politische Inhalte, vor allem aber auch Informationen über die KI und ihre Aktivitäten, über das Internet, insbesondere Videos über Youtube, zu verbreiten. Da die bürgerlichen Medien ihre anti-sozialen, pro-kapitalistischen und reaktionären Inhalte über die Köpfe der Bevölkerung manipulativ ausgießen, werden wir versuchen, dieser Propaganda der herrschenden Klasse mit einfachsten Mitteln einen kleinen, aber aktiven Kanal entgegen zu stellen. Das KI-TV hat keine großen finanziellen Mittel, aber wir nutzen alles, was wir haben: Kameras, MP3-Aufzeichnungen, Handyvideos, usw. Jeder hat die Möglichkeiten, uns seine Videos zu senden (am besten über rapidshare). Wir kommentieren und veröffentlichen diese dann, damit die kommunistische Bewegung in Deutschland ein weiteres Sprachrohr hat. Wir wissen, dass wir immer besser werden und uns entwickeln müssen. Deshalb ist jeder zur Mitarbeit aufgerufen!
Der Protokollband der gleichnamigen wissenschaftlichen Konferenz vom 10./11. Oktober 2009 in Berlin, anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der DDR, ist nun erhältlich!
Die KI-Aufkleber könnt ihr unter kontakt@kommunistische-initiative.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bestellen!