Kommunistische Initiative in Deutschland
Über die aktuelle Lage in Korea
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Der Untergang des Kriegsschiffs "Cheonan", die angebliche Schuld der DVRK, die USA und Südkorea, sowie die sich zurückhaltende Volksrepublik China
Im März diesen Jahres sank das südkoreanische Kriegsschiff „Cheonan“ an der umstrittenen Seegrenze der beiden koreanischen Staaten am gelben Meer. Diese Grenze wurde 1953 einseitig von UNO-Truppen beschlossen und wird bis heute von der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) nicht anerkannt. Der Untergang der „Cheonan“ kostete 46 südkoreanischen Seeleuten das Leben.
Die bürgerliche Presse behauptete schnell, dass es sich hierbei um einen Angriff durch die DVRK handele, was aber erstmal nicht der offizielle Standpunkt Südkoreas und seiner Verbündeten war. Dies änderte sich jedoch wenige Tage nach einer „internationalen“ Untersuchung, die vor allem von den USA und Südkorea durchgeführt wurde, welche zu dem Ergebnis kamen, dass die DVRK das Kriegsschiff mit einem Torpedo beschossen haben soll.
Diese allerdings hat jegliche Schuld an dem Untergang scharf zurückgewiesen und bot auch eine eigene Untersuchung an, was bisher jedoch nicht gestattet wird.
Palaestina Heute: Israel stationiert atomwaffenfähige U-Boote vor der iranischen Küste
Israel will bis zu drei in Deutschland gebaute atomwaffenfähige U-Boote ständig im Persi schen Golf stationieren.
Israel stürmt das Schiff Rachel Corrie
Die israelische Besatzungsarmee hat das irische Schiff "Rachel Corrie" auf dem Weg zum Gazastreifen gestürmt. Israelische Besatzungssoldaten hätten ohne Widerstand die Kontrolle über den Frachter übernommen, sagte eine Sprecherin der israelischen Besatzung. URCF-TAGUNG IN PARIS
An dieser Stelle erste Informationen zur URCF-Konferenz. Wir berichten im nächsten Newsletter ausführlich! Am 21.05.2010 fand in Paris eine eintägige Konferenz zum Thema „Bestandsaufnahme und Perspektiven des Sozialismus“ statt. Eingeladen hatte die URCF (Union des Révolutionnaires Communistes de France). Unter den internationalen Gästen aus Europa, Asien, Afrika und Amerika waren auch vier deutsche Genossen als Vertreter der Kommunistischen Initiative, der Zeitschrift offen-siv und der KPD(B). Torsten Palaestina Heute: Zwei weitere Schiffe der "Solidaritätsflotte" näherten dem Gaza-StreifenSolidarität mit Palästina!
Die Kommunistische Initiative Deutschland verurteilt auf das Schärfste die barbarische und mörderische Attacke der israelischen Armee gegen den internationalen Hilfskonvoi der Solidarität für das palästinensische Volk Gazas.
Ziegenhals: Wanderausstellung - Große Spendenkampagne - Solidarität aus der VVN-BdA
Die Erstellung unserer Wanderausstellung ist im vollen Gange. In die Gänge kommen soll, ab heute, unsere große Spendenkampagne. Seit Jahren haben wir auf eine solche verzichtet. Nun sehen wir die Zeit für gekommen, für die Wanderausstellung der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Spenden zu sammeln, damit der hochaktuelle Inhalt der "Ziegenhalser Tagung" endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Nicht nur in Ziegenhals, sondern im ganzen Land! Bis sie am authentisch-historischen Ort in Ziegenhals wieder ausgestellt werden kann. Unsere Kontodaten: Inhaber: Freundeskreis "Ernst-Thälmann-Gedenkstätte" e.V. Kto.nr.: 3302254 BLZ: 12070000 Bank: Deutsche Bank
Portugiesische KP verurteilt Israels Akt des Staatsterrorismus
Die Portugiesische Kommunistische Partei verurteilt das von den israelischen Streitkräften verübte verbrecherische Massaker gegen die Initiative zur humanitären Hilfe, die sich mit ungefähr zehntausend Tonnen lebenswichtigen Gütern nach Palästina aufmachte, um der erbärmlichen humanitären Lage im Gazastreifen zu begegnen, die ein Ergebnis der andauernden illegalen Blockade dieses Territoriums und seiner Bevölkerung ist.
Pressemitteilung der Internationalen Free-Gaza-Bewegung
Die Koalition von Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel Israelische Truppen eröffnen Feuer auf Freiheits-Flotille!
Palästina, Montag, den 31. Mai 2010 Mit Waffengewalt ist die israelische Armee gegen die humanitäre Freiheits-Flotille vorgegangen, die sich mit sechs Schiffen und 10.000 Tonnen Hilfsgütern auf dem Weg in den palästinensischen Gazastreifen befand. Berichten eines israelischen Privatsenders zufolge wurden bei der Erstürmung mindestens eines Schiffes durch die Israelis zehn Teilnehmer der Karawane getötet und 30 verletzt. Der arabische Nachrichtensender Al-Jazeera spricht sogar von 16 Toten, während eine israelische NGO »nur« zwei Todesopfer bestätigt. Israelische Medien informierten mittlerweile darüber, dass die israelische Militärzensur es ihnen untersagt, weitere Informationen über die Ereignisse zu verbreiten. Einem türkischen Fernsehsender war es jedoch noch während der Ereignisse gelungen, Livebilder vom Überfall der Soldaten auszustrahlen.
Hessentag: Feldjäger greifen DemonstrantInnen an
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Die Portugiesische Kommunistische Partei (
Sonntag, den 30. Mai 2010 Rund 15 DemonstrantInnen haben am gestrigen Samstag auf dem »Hessentag« in Stadtallendorf gegen einen riesigen Werbestand der Bundeswehr protestiert. Mit Panzern, Helikoptern, Raketenwerfern und Vorführungen der Feldjäger versuchte die Bundeswehr dort Jugendliche als Kanonenfutter für ihre Kriege zu gewinnen. 

