Kommunistische Initiative in Deutschland
cubafreundschaft.de: Fidel neu gelesen / wieder gelesen:
| Internationale Solidarität - Internationale Solidarität |
…»Wir begreifen, was es für alle progressiven Kräfte, für alle revolutionären Kräfte, für alle friedliebenden und gerechtigkeitsliebenden Kräfte in der Welt bedeuten würde, wenn es dem Imperialismus gelänge, die kubanische Revolution zu erdrücken. Deswegen sehen wir es als unsere grundlegendste und unsere ehrenvollste Aufgabe an, mit Ihnen die Revolution zu verteidigen, sollte es auch das Leben kosten.« 25.11.1994, Havanna: Rede bei der Abschlußveranstaltung des Welttreffens der Cuba-Solidarität:
http://www.cubafreundschaft.de/Fidel-Reden/1994,%2011%20-%2025,%20Havanna,%20Fidel%20-%20Rede%20beim%20Welttreffen.pdf
Komplette Seite – incl. zahlreichen historischen Reden, Regierungserklärungen, Bildergalerien, Dokumente zu Attentaten u.v.a.m. *
http://www.cubafreundschaft.de/Fidel-Reden/Fidel-Reden.html
Audio * ORIGINALTON FIDEL: Verlesung des Abschiedbriefs von Che durch Fidel als Audio
Solidarität mit dem Kampf des griechischen Volks!
Ich wurde befreit, indem ich in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet
20. April 1945, irgendwo, in einem Wald versteckt im Umland der Stadt Schwedt. Dort, an den Laternenmasten über die Oderbrücke, hatte ich sie hängen sehen, deutsche Soldaten, ganz junge und alte, mit einem Schild um den Hals: ‚Ich hänge hier, weil ich Führer, Volk und Vaterland verraten habe’, aufgeknüpft von der deutschen Waffen-SS oder den ‚Kettenhunden’ (Feldgendarmerie). Ich, gerade 18 Jahre alt, 10 Jahre faschistische Schule mit ihrer nationalistisch-rassistischen Indoktrination hinter mir, die ich aber immer mit recht kritischem Abstand verfolgt hatte, war nun Soldat in einer Flakbatterie, jetzt aber nicht zur Abwehr von Fliegern, sondern zum Erdbeschuss gegen die Panzer der Sowjetarmee. Mich hatte der Batteriekommandeur in ein Erdloch hinter ein Flak-MG zum Schutz gegen Tiefflieger gesteckt. Die hüpften bald über die Baumwipfel und der ‚Chef’ tobte, warum ich nicht schösse. Ich hatte aber nur Leuchtspurmunition in den Magazinen, wofür ich ja nun wirklich nicht verantwortlich war. Die Folgen waren verheerend. Neuer Anflug der sowjetischen Mig, zerstörte Geschützstände, getötete ‚Kameraden’. Der ‚Chef’ ließ mich sofort in den Bunker stecken, weil ich angeblich den Standort der Batterie verraten hätte, mit dem Befehl, mich der nächsten Streife der Feldgendarmerie zu übergeben. Da hatte ich sogar noch Glück, dass er mich nicht gleich vor Ort erschießen ließ, was er sich aber wohl doch nicht traute. Zwei Stunden später wurden die Reste der Batterie gesprengt. Mich holte man aus dem Bunker wieder heraus, drückte mir das MG erneut in die Hand mit dem Befehl, mich „im Kampfe bewähren“ zu sollen. Eine heillose Flucht begann…
offen-siv: Und der Zukunft zugewandt
Der Protokollband der gleichnamigen wissenschaftlichen Konferenz vom 10./11. Oktober 2009 in Berlin, anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der DDR, ist nun erhältlich! Aktuelles aus und über Kuba
FREIHEIT FÜR DIE MIAMI 5
FREIHEIT FÜR DIE MIAMI 5
|




