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Der Apple-Konzern interessiert sich nicht für das Leben der Arbeiter

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Ein ehemaliger Foxconn-Manager klagt an: Apple kümmerte sich bei seinem Auftragshersteller um nichts anderes als die Produktqualität und niedrige Herstellungskosten. Tote und Verletzte bei Arbeitsunfällen seien die Folge.


“Wir wissen seit über vier Jahren von missbräuchlichen Arbeitsbedingungen in einigen Fabriken, und sie laufen weiter“, sagte ein ehemaliger Apple-Manager der New York Times. -


“Warum? Weil sich dieses System für uns lohnt. Die Auftragshersteller würden schon morgen alles ändern, wenn Apple es ihnen sagen würde, dann hätten sie keine andere Wahl.“ -


Und zur Produktqualität: “Wäre die Hälfte der iPhones defekt, glauben sie, Apple würde das über vier Jahre laufen lassen?“


Soziale Gleichgültigkeit: “Wenn Sie die gleichen Problemmuster Jahr für Jahr sehen, dann heißt das, dass die Unternehmen dies ignorieren, anstatt es zu lösen“, sagte ein Ex-Apple-Manager. (Vgl.) [1]


Quelle: [1] Foxconn-Ex-Manager: Apple interessiert sich nicht für das Leben der Arbeiter - Golem.de

http://www.golem.de/1201/89340.html


Info.-Empfehlung


Foxconn in China

http://www.labournet.de/internationales/cn/foxconnindex.html


- Hauptsache, der Apfel glänzt ...

- Tödliche X-Box?

“Foxconn-Mitarbeiter drohen mit Massen-Suizid“

- Ausbeutung in neuer Apple-Fabrik: iSklaven produzieren iPhones

- Roboter statt Arbeiter: Steht die chinesische “Werkstatt der Welt“ vor einer umfassenden Automatisierungswelle?


03.02.2012, Reinhold Schramm

Aktualisiert (Freitag, den 03. Februar 2012 um 16:48 Uhr)

 


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