Flugblatt zur Finanzkrise
| SERVICE - Materialien |
Finanzkrise, „Heuschrecken“, Finanzmarktkontrolle und Sparmaßnahmen?
Wir haben eine Finanzkrise?
Mitnichten. Das kapitalistische System steckt im Anfang einer Weltwirtschaftskrise, die - wie immer – ihrem Wesen nach eine Überproduktionskrise ist. Der Grund ist das systemimmanente Bestreben, immer mehr Kapital anzuhäufen, aber Arbeit immer weniger zu entlohnen (direkt und indirekt). Der Konsum wird folglich vernichtet, während sich Waren unverkäuflich anhäufen und rückwirkend die Produktion abwürgen.
Das ist kein Fehler des Systems, sondern sein Wesen.
Da Kapital dadurch immer weniger in der Warenproduktion anwendbar und vermehrbar ist, geschieht das dann zunehmend spekulativ. Dann wird nachfolgend auf das Ergebnis der Spekulation spekuliert, dann auf diese Spekulation usw.. So entstehen die sogenannten „Spekulationsblasen“. Wenn die „platzen“, wird die Krise offenkundig und erscheint zunächst als Finanzkrise.
| < Zurück | Weiter > |
|---|
Aktualisiert (Sonntag, den 13. Juni 2010 um 08:59 Uhr)











































































