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INTERNATIONAL

Die europäischen Iransanktionen

Krieg

Montag, 30. Januar 2012 um 11:31

Die europäischen Iransanktionen

Shell: Rein wirtschaftlich gesehen werden die Konsumenten der Verlierer sein ..
Die Außenminister der 27 Mitgliedsländer der EU haben nach einigem Medienwirbel die Öl- und Finanzsanktionen gegen die Islamische Republik Iran verabschiedet.Dies geschah im Zusammenhang mit der Politik „Sanktionen und Drohungen“ gegenüber Iran, damit dieser sein friedfertiges Atomprogramm einstellt.

Natürlich ist es nur ein Vorwand der westlichen Regierungen, dass sie behaupten, das iranische Atomprogramm diene militärischen Zwecken, um unter diesem Vorwand die Islamische Republik unter Druck zu setzen und zur Kapitulation gegenüber ihren hegemonialen Strategien im Nahen Osten und am Persischen Golf zu zwingen.

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Israel droht erneut mit Militärschlag gegen Iran

Krieg


Herzliya (Press TV) - Der israelische Kriegsminister Ehud Barak sagte, dass im Falle der Wirkungslosigkeit der Sanktionen ein Militärschlag gegen Iran notwendig sei. "Sollte das iranische Atomprogramm nicht durch Sanktionen eingestellt werden, wird Israel einen Angriff auf Iran auf die Tagesordnung setzten", erklärte Barak laut der israelischen Zeitung Haaretz auf der Herzliya-Konferenz.Die militärischen und politischen Verantwortlichen der IR Iran haben mehrmals bekräftigt, dass die Antwort der iranischen Streitkräfte auf jegliche unbesonnene Aggression der Feinde gegen die territoriale Integrität Irans hart und entschieden sein werde.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/202231-israel-droht-erneut-mit-einem-militaerschlag-gegen-iran



Aktualisiert (Freitag, den 03. Februar 2012 um 15:48 Uhr)

 

Stoppt den US-Krieg gegen den Iran!

Krieg

Aufruf zu einem weltweiten Aktionstag gegen den drohenden Überfall auf den Iran!

Samstag, 4. Februar 2012

Tag des Massenprotestes:

Stoppt den US-Krieg gegen den Iran!

KEIN Krieg! KEINE Sanktionen! KEINE Intervention! KEINE Morde!

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 00:31 Uhr)

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Von Mossadegh zu Ahmadinedschad

Krieg

Von Mossadegh zu Ahmadinedschad

Die CIA und das Iran-Experiment


von Thierry Meyssan
Voltaire Netzwerk | Beirut (Libanon) | 30. Juni 2009



Im März 2000 räumte die damalige US-Außenministerin Madeleine Albright ein, die Eisenhower-Regierung habe 1953 einen »Regimewechsel« in Iran organisiert, und dieses historische Ereignis erkläre die heutige Feindseligkeit der Iraner gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika. Anläßlich seiner Rede vor Muslimen in Kairo gab auch US-Präsident Obama offiziell zu, daß »die USA mitten im Kalten Krieg beim Sturz einer demokratisch gewählten iranischen Regierung eine Rolle gespielt haben«. [1]

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 00:27 Uhr)

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Obamas geheimer Brief an Teheran

Krieg

Ein geheimer Brief Obamas an die iranische Führung deutet darauf hin, dass der Überfall auf den Iran so lange aufgeschoben werden soll, bis das mit dem Iran verbündete Syrien völlig destabilisiert ist.
 
 
Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 023/12 – 25.01.12
 
 
Obamas geheimer Brief an Teheran:
Ist der Krieg gegen den Iran erst einmal gestoppt? "Die Straße nach Teheran führt über Damaskus" Von Mahdi Darius Nazemroaya
Global Research, 20. 01.12
( http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=28736 )

Aktualisiert (Freitag, den 27. Januar 2012 um 20:51 Uhr)

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Guantánamo und die Cuban 5 – 10 Jahre Verletzungen der Menschenrechte durch die USA

Internationale Solidarität

P R E S S E E R K L Ä R U N G zum 11. 1. 2012

Am 11. Januar sind es zehn Jahre her, seit die USA auf Cuba in Guantánamo ein Gefange-
nenlager in Betrieb genommen haben, in dem im Laufe der Jahre mehr als 700 Personen
aus etwa 40 Ländern völkerrechtswidrig festgehalten und gefoltert wurden. Nach der Wahl
Barack Obamas gab es Hoffnung, dass dieses Schandlager geschlossen würde. Doch der
Erlass aus dem Jahre 2009, mit dem der Präsident dem Pentagon verbot, neue Strafverfah-
ren auf Cuba zu eröffnen, wurde am 7. März 2011 geändert. Neue Strafverfahren stehen an
und es können in Guantánamo wieder Terrorverdächtige auch ohne Anklage unbefristet in-
terniert werden. 

Aktualisiert (Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 18:20 Uhr)

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Nord-Irland: Prozess gegen Meinungsfreiheit beginnt

Internationale Solidarität

37 Republikaner wegen Kundgebungsteilnahme vor Gericht

Presseerklärung / Preas Ráiteas
9 Januar / Eanáir 2012

Craigavon/Wien – Am 10. Januar 2012 wird ein Prozess gegen 37 Republikanerinnen und Republikaner am Gericht in Craigavon, Grafschaft Armagh, beginnen. Angeklagt sind unter anderem der Präsident von Republican Sinn Féin, Des Dalton, und sein Vize-Präsident, Fergal Moore. Die Personen sind angeklagt, da sie Ende Jänner 2011 an einer Kundgebung für die Freilassung des langjährigen Republikaners Martin Corey teilnahmen. Der Prozess ist vorläufig auf drei Tage angesetzt.

Am 23. Jänner 2011 marschierten mehrere hundert Personen durch die Stadt Lurgan und forderten die Freilassung von Martin Corey, ein ehemaliger republikanischer Gefangener, der von der englischen Regierung als politischer Geisel gehalten wird. Seit über einem Jahr und acht Monaten wird er auf das Geheiß des britischen Staatsekretärs im Hochsicherheitsgefängnis Maghaberry interniert. Im April 2010 wurde er aus seinem Haus in Lurgan geholt und ist seither eingesperrt. Bis heute wartet er auf eine Erklärung, wieso seine Entlassungsgenehmigung zurückgezogen wurde.

Aktualisiert (Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 18:12 Uhr)

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Planen USA und NATO einen "präemptiven Atomkrieg" gegen Iran?

Krieg

Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel – Teil I

by Michel Chossudovsky
   
Global Research, January 2, 2012

nrhz.de

 

Michel Chossudovsky warnt vor einem "präemptiven Atomkrieg" gegen den Iran, weil damit der Dritte und letzte Weltkrieg ausgelöst werden könnte, und fordert alle friedliebenden Menschen zum Widerstand auf. Chossudovsky ist ein kanadischer Professor an der Universität Ottawa. Internationale Bekanntheit erlangte er durch globalisierungskritische Publikationen, die in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt worden sind. Schon US-Präsident George W. Bush verwendete den Begriff "Präemptivschlag" gegen den Irak als er behauptete, von dort stehe unmittelbar ein Angriff bevor.

Obama2

Die Führung eines totalen Krieges gegen den Iran, in dem auch Atomsprengköpfe zum Einsatz kommen sollen, wird seit 2005 auf den Reißbrettern des Pentagons geplant. Wenn es zu diesem Krieg käme, ginge der ganze Mittlere Osten bis nach Zentralasien in Flammen auf, und die Menschheit würde in den Dritten Weltkrieg gestürzt. Der Dritte Weltkrieg ist kein Thema auf den Titelseiten der Zeitungen. Die Mainstream-Medien haben eine gründliche Analyse der Implikationen dieser Kriegspläne und eine Diskussion darüber ganz ausgeklammert.

 
Die Anzettelung des Dritten Weltkrieges – wenn es denn dazu kommt – könnte relativ unauffällig mit der Errichtung einer "Flugverbotszone" – einer Operation mit geringen "Kollateralschäden" – beginnen, die von der NATO mit ihrer "Responsibility to Protect / R2P" (ihrer Verpflichtung zum Schützen) begründet und zunächst in eine "eingeschränkte" Strafaktion – die Bombardierung bestimmter militärischer Ziele – münden würde; als Vorwände würden die "globale Sicherheit" und der Schutz der "Demokratie" und der "Menschenrechte" in dem angegriffenen Land (Iran) dienen.

Aktualisiert (Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 18:07 Uhr)

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Medienkrieg - Lügen und Wahrheiten über Syrien

Krieg

von Thierry Meyssan

Seit acht Monaten schüren die westlichen Führungen und gewisse öffentliche Medien Propaganda für einen Krieg in Syrien. Die Anklagen extremsten Gewichtes, die sie gegen Bachar el-Assad vorbringen, erschrecken jene, die sich Fragen über die guten Gründe einer neuen militärischen Intervention stellen. Alle? Nein, weil mit Hilfe des Netzwerk Voltaire, einige hierher gekommen sind, um das Ausmaß der NATO-Propaganda zu überprüfen. Thierry Meyssan zieht die Bilanz des Medien Kriegszustandes.


Voltaire Netzwerk | Damaskus (Syrien) | 29. November 2011

juppe

Unter der Schirmherrschaft Frankreichs in Paris gebildet, beabsichtigt der syrische Nationalrat das Regime von Präsident Bachar el-Assad zu stürzen. Sein Präsident ist Burhan Ghalioun, Soziologieprofessor der Universität der Sorbonne. (hier mit Alain Juppé am 23. November 2011).

Aktualisiert (Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 17:55 Uhr)

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Afghanistan: Nato-Krieg für Rohstoffe in Euro-Billionenwert

Internationale Solidarität


Nicht für „Freiheit“ und  „Demokratie“, „Menschenrechte“ und „Mädchenschulen“, sondern für die riesigen Vorkommen an hochwertigem Eisenerz und Kupfer, Öl und Gas, Gold und Halbedelsteinen etc., führt die NATO einen imperialistischen Eroberungskrieg gegen die sozialökonomischen Lebensinteressen der Bevölkerungsmehrheit in Afghanistan und in der Region.
 
“Am wichtigsten aber sind die 13 verschiedenen Seltenen Erden“, sagte der afghanische Bergbauminister Wahidullah Schahrani.
 
Die Rohstoffvorkommen in Afghanistan wurden bislang auf rund 2.220 Milliarden Euro geschätzt. Diese Summe beziehe sich nur auf 30 Prozent der afghanischen Landesfläche, so Schahrani. Demnach wären 70 Prozent des Landes noch nicht geologisch (ausreichend) untersucht worden.

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Aktuelle Entwicklungen im Falle der "Cuban 5"

Internationale Solidarität
  • 5. Dezember 2011: Giustino Di Celmo, der Vater von Fabio Di Celmo, der 1997 durch eine von Terroristen gelegte Bombe in Havanna ums Leben gekommen war, sprach am Rande des VII. Kolloquiums in Holguín mit Prensa Latina.
    (Quelle: antiterroristas.cu vom 17. November 2011)
    Übersetzung
  • 5. Dezember 2011: Die Chronologie der Ereignisse im Fall der Cuban Five wurde heute aktualisiert.
  • 5. Dezember 2011: Bei YouTube gibt es ein Video vom Auftritt der US-amerikanischen Friedensaktivistin Cindy Sheehan auf dem Kolloquium von Holguin.
  • 4. Dezember 2011: Am Rande des Kolloquiums von Holguín sprach antiterroristas.cu mit Renés Ehefrau Olga Salanueva.
    Übersetzung
 

107. Ard Fheis von Sinn Féin Poblachtach in Dublin

Internationale Solidarität


Am Samstag, den 12., und Sontag, den 13. November, nahmen Delegierte, Besucherinnen und Besucher aus Irland, Schottland und England am 107. Ard Fheis von Sinn Féin in Dublin teil. Mitglieder des Büros für Internationale Beziehungen aus Österreich, Deutschland und Italien, sowie ein Vertreter von Liberation Irlande aus Frankreich und des National Irish Freedom Committee aus den USA waren ebenfalls zugegen.

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