Internationale Solidarität
DIE LIPPEN LACHEN UND DAS HERZ WEINT(Palästinensische Mutter im Gaza-Streifen) Liebe Alle,
Den Krieg gegen Iran verhindernKriegstreiber stoppen – Sanktionen aufheben
Nord-Irland: Wer sind die wahren „Rowdys“?Kommentar zum Standard, 16. August 2010
Irland: Gefängnisprotest erfolgreich beendetPresseerklärung / Preas Ráiteas
Gerardo Hernández dank internationalem Protest aus verschärfter Isolationshaft befreit
Freiheit für Mumia Abu-Jamal: Rundbrief August 2010
Chavez: US and Colombia plan to attack VenezuelaBy Eva Golinger
Bloody Sunday ist das wahre Gesicht der britischen Herrschaft in IrlandErklärung des Präsidenten von Republican Sinn Féin, Des Dalton
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Antikubanischer Attentäter in Venezuela gefaßt - Chávez Abarca traf sich mit einem Leiter der paramilitärischen Gruppe der FNCAChávez Abarca traf sich mit einem Leiter der paramilitärischen Gruppe der FNCA Anfang der 1990er Jahre widmete sich Francisco "El Panzón" Chávez Abarca dem Drogenhandel ebenso wie dem Verkauf von Waffen und gefälschten Banknoten in Guatemala. Über diese Geschäfte kam er in Kontakt mit Posada Carriles. Allmählich wurde er sein Vertrauensmann. Den Kontakt zu Posada Carriles bekam "El Panzón" in den 90er Jahren über seinen Vater, den Waffenhändler Antonio Chávez Díaz, der sich in den 80er Jahren dem Ankauf von Waffen widmete, die aus Aufstandsbekämpfungsoperationen der salvadorianischen Armee stammten. Zur gleichen Zeit war Posada einer seiner Kunden, der damals die Operationen "Drogen gegen Waffen" zugunsten der nicaraguanischen Contra "verwaltete". Indem er in der Folgezeit Aliase wie Manuel González, Roberto Solórzano und William González benutzte, führte Chávez Abarca eine Unzahl an Aufgaben auf Rechnung dieses internationalen Straftäters und dessen Sponsoren aus. Das ging so weit, dass er in Guatemala an geheimen Treffen mit dem verstorbenen Leiter der Fundación Nacional Cubano Americana (FNCA), Armando Monzón Plasencia, teilnahm.
PORTUGAL: 08. JULI – EIN GROßER KAMPFTAG!
APPELL - An US-Präsident Barack ObamaSehr geehrter Herr US-Präsident Obama,
Großer Erfolg des Streiks der PAMEGegen die schmutzigen Mittel des Kapitals.Unschätzbare Erfahrungen aus dem harten Klassenkampf
Der Hafen von Piräus stand noch einmal im Mittelpunkt einer harten Klassenkonfrontation. Die klassenbewussten Gewerkschaften der Seeleute und die Kräfte der PAME haben Widerstand geleistet und den Streik mutig verteidigt. Trotz der Terrorisierung der Regierung der Sozialdemokraten, der Reeder und der anderen bürgerlichen Parteien, war der Streik sehr erfolgreich. Dabei wurden die schmutzigsten Mittel benutzt, wie: -Gerichtsentscheidungen die den Streik verboten. -Haftbefehle gegen Gewerkschaftler der PAME – Leiter der Vorstände der Seeleutegewerkschaften -Bombenanschlag vor dem Haus des Leiters der PAME in Thessaloniki am Vorabend des Streiks mit dem Ziel die Klassenkräfte zu terrorisieren. -Terrorismus, Repression und Tränengas von den Repressionskräften, (Polizei und Hafenpolizei). Trotzdem, haben es die Klassorientierten Kräfte geschafft, in den Hafen einzutreten und die überwiegende Mehrheit der Schiffe zu blockieren. Die wenigen Schiffe, die unter Drohungen abreisten, sind ohne Fahrgäste und Fahrzeuge mit der Hilfe der Repressionskräfte, die einige unserer Kollegen verwundeten, abgefahren. Trotz der Erpressungen der Reeder, haben die Schiffsbesatzungen eine kritische Rolle gespielt. - die Lügen der bürgerlichen Medien, dass die PAME und die Streiks diejenige sind, die den Tourismus schaden und nicht die durch die Regierungsmaßnahmen zunehmende Armut.
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Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung:
4. August 2010: Die
Am 28. Juli reichte Mumia Abu-Jamals Verteidigung einen Schriftsatz beim 3. Bundesberufungsgericht ein, an welches der Fall vom höchsten US Gericht im Januar 2010 zurückverwiesen wurde. Es geht nach wie vor um die Frage, ob das Gericht die Todesstrafe gegen Mumia bestätigt oder aber auf Lebenslänglich ohne Bewährung entscheidet. Die Verteidigung dazu: "Mumia ist in großer Gefahr."
die cubanische Regierung ist dabei, aus humanitären Gründen 52 Kriminelle, die auf der Lohnliste Ihrer Regierung stehen, aus der Haft zu entlassen.



