Kommunistische Initiative in Deutschland
Interview mit dem Vorsitzenden der Vorbereitungsgruppe der zweiten Perspektivkonferenz im Februar 2011, Genossen Phil Ramcke
Warum gibt es die KI und was sind ihre Ziele?
Die KI ist erst knapp zwei Jahre alt. Ihre Entstehung hat aber eine längere Geschichte. Sie entstand vor dem Hintergrund der politischen und strukturellen Situation der kommunistischen Bewegung in der imperialistischen BRD. Eine Reihe von Parteien, Organisationen, Zeitschriften und Zirkeln erheben den hohen Anspruch, kommunistisch zu sein. Alle haben ihre eigene Entstehungsgeschichte und politischen Hintergründe.
Schädlich für die Entwicklung der kommunistischen Bewegung in der BRD daran ist, dass gleich mehrere von ihnen, wie die DKP und die unbedeutendere KPD, sich als die eine kommunistische Partei der BRD verstehen. Diese Position vertreten zumindest die Führungen beider Parteien. Damit verbunden sind ideologische Deutungshoheit und Führungsanspruch. Diese führen zwangsläufig zu Konkurrenzsituationen, Revierverhalten und Spaltung.
Das alles lähmt die in der BRD existierenden kommunistischen Parteien, Organisationen oder Zirkel und macht sie nicht gerade attraktiver. So wird es verständlich, dass es inzwischen wahrscheinlich mehr unorganisierte als organisierte Kommunisten gibt.
Zudem entstand dieser imperialistische Staat in seiner jetzigen Form durch die Annexion der DDR. Dadurch existieren nun in der BRD zwei Bevölkerungsgruppen mit grundsätzlich verschiedenen Erfahrungshorizonten. Das betrifft natürlich auch die Kommunisten: Die einen sind geprägt von jahrzehntelangem harten Klassenkampf, von Repression und der Auseinandersetzung mit dem dümmsten und brachialsten Antikommunismus. Die anderen haben den ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden, die Deutsche Demokratische Republik, aufgebaut, entwickelt und gegen alle imperialistischen Angriffe verteidigt.
Veranstaltung zum Weltfriedenstag in Dresden
Maßgeblich von Unterstützern der KI initiiert, hat eine Gruppe von antimilitaristischen und antifaschistischen Parteien, Organisationen und Personen zum Weltfriedenstag am 1. September vor der Drei-Königs-Kirche auf der Hauptstraße in Dresden eine Kundgebung vorbereitet und angemeldet. Hier der Aufruf.
DIE LIPPEN LACHEN UND DAS HERZ WEINT
(Palästinensische Mutter im Gaza-Streifen) Liebe Alle,
Das zweite Kaderwochenende in Düsseldorf
Am 21. und 22. August 2010 fand in Düsseldorf das zweite Kaderwochenende der Kommunistischen Initiative statt, welches wieder ein Erfolg war.
238 Gründe, um besorgt zu sein
Reflexionen des Genossen Fidel
Erster Teil
Aber Wissenschaft und Technik haben ebenfalls ein unvorstellbares Zerstörungsvermögen hervorgebracht. José Martí, unser Apostel und Nationalheld, sah in seinem Kampf gegen den spanischen Kolonialismus – der vor mehr als 500 Jahren die Insel seinem Land einverleibte, das sich tausende Meilen entfernt auf dem Alten Kontinent befand, ihre Bevölkerung ausrottete und ihr eine neue Kultur und Mestizisierung aufzwang – die Zukunft als Ergebnis der Entwicklung der Ideen und der Notwendigkeit von Gerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen.
AG Bildung: Die Jagd nach dem Extraprofit
In dem Beitrag „Strategien der Ausbeutung“ haben wir gesehen, wie sich die Kapitalisten mit der absoluten und relativen Mehrwertproduktion die Mehrarbeit (entspricht der Differenz der täglichen Arbeitszeit und der notwendigen Arbeit) unmittelbar aus der Arbeitskraft des Arbeiters unentgeldlich aneignen. Mit der Jagd nach dem Extraprofit, von Karl Marx als „Surplus“ bezeichnet, eröffnet sich den Kapitalisten eine neue Quelle des Profits, der – wie wir im Folgenden sehen werden – aus der Kapitalbewegung (worin die durch Kapital in Bewegung gesetzte Arbeit inbegriffen ist) selbst resultiert.
Aufbau der Kommunistischen Initiative in Hamburg und Niedersachsen
Liebe Genossinnen und Genossen! Während in Europa und weltweit die kapitalistischen Regierungen den massivsten sozialen Kahlschlag seit Jahrzehnten betreiben und damit die Lebensbedingungen von vielen Millionen Werktätigen und Arbeitslosen radikal verschlechtern, in Toronto die 20 „wichtigsten“ kapitalistischen Staaten versuchen, ihre Besitztümer zu verteidigen, die Vereinten Nationen am 28.07.2010 sauberes Trinkwasser zum „nichteinklagbaren“ Menschenrecht erklärt haben, wächst die Kommunistische Initiative in der BRD weiter an, um „Sterbehelfer“ am Krankenbett des im Sterben liegenden Kapitalismus zu sein und anschließend einen marxistisch-leninistischen Staat zu bauen!
Geheim Magazin – Kriegspläne gegen den Iran
Den Krieg gegen Iran verhindern
Kriegstreiber stoppen – Sanktionen aufheben
I wie Ideologie
Die Konterrevolution von 1989/1990 umschrieb ihre Aktion als „Wende“, hin zu „blühenden Landschaften“, und verunglimpfte den Sozialismus auf deutschem Boden als eine Gesellschaft, die anstelle von Leistung nur ‚Ideologie’ gebracht habe. Der Begriff Ideologie wurde damit neben dem Stasisyndrom zu einem antikommunistischen Totschlagargument missbraucht. Das konnten die Macher aber nicht durchhalten, denn was sie selbst praktizierten war nichts anderes als ‚Ideologie’, wenn auch verlogene, mit der der Raubzug auf das hart erarbeitete Volkseigentum der DDR-Bürger gerechtfertigt wurde. Ja selbst die verbale Verfälschung der historischen Ereignisse in „Wende“ ist ‚Ideologie’. Deshalb wurde der Ideologiebegriff auch bald in den Hintergrund gerückt und durch neue Totschlagargumente ersetzt wie „Unrechtsstaat“, der These von den „zwei Diktaturen“ „Zwangsherrschaft“ u.a., die nichts anderes als ‚Ideologie’ sind. Fragt sich eben bloß, welche? wessen? Ideologie? Auch hier der gleiche Methode: Politisch-weltanschauliche Begriffe wie ‚Freiheit’, ‚Demokratie’ u.v.a., so auch ‚Ideologie’ werden bewusst als wertfrei „an sich“ genutzt, um damit das Denken der Menschen zu manipulieren. (vgl. Manipulation)
CDU versucht Anti-Nazi-Kundgebung verbieten zu lassen
Kontakt zum Bündnis: Martin Sonnenburg | Tel: 015784626097 | Mail:
|


Wir erleben jetzt einen außerordentlichen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte. Ausgehend von einer Zeit, wo diese sich in Geschichte der Antike, Geschichte des Mittelalters, Moderne und Zeitgenössische Geschichte unterteilte. Nicht jene, die wir vor einem dreiviertel Jahrhundert in der Schule unterrichtet bekamen, sondern jene, die Karl Marx genial als die Vorgeschichte bezeichnet hat. Das würde Folge der außergewöhnlichen Entwicklung der Produktivkräfte sein, die Wissenschaft und Technik mit sich brachten, und deren Auswirkung auf das Bewusstsein und das materielle Leben unserer Gattung.
Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung:

